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Frauen und Umwelt

Aktionsprogramm

für Frauen und Umwelt

unterstützt von der RAJA-Danièle Marcovici Stiftung

Mit Raja «umweltfreundlich» verpacken,
auch als solidarische Geste!

Die Grundlagen unseres Aktionsprogrammes

fournisseurs

Die Raja-Gruppe hat gemeinsam mit ihren Lieferanten umweltfreundliche Produkte für das Aktionsprogramm ausgewählt.

fondation

Bis zum 31.08.2021 spenden wir pro verkaufter Verpackungseinheit dieser Produkte 1€ an die Raja-Danièle Marcovici Stiftung.

femmes

Die Stiftung hat 6 Projekte für das Programm „Frauen & Umwelt“ ausgewählt. Die gesammelten Gelder werden auf die Vereine verteilt und von diesen vor Ort eingesetzt.

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ab 0,60 € ohne MwSt.
Karton Versandtaschen RAJA, braun
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Weiße und braune Papier-Tragetaschen mit Papierhenkel
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Papierbeutel Weiß Eco
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Folgende Projekte werden unterstützt

ADESAF

Projekt 1: Carton Plein

Berufliche Wiedereingliederung von obdachlosen Frauen durch das Recycling von Kartonagen

In Frankreich leben 143.000 Menschen (davon 3.000 in Paris) in Armut und unter gefährlichen Bedingungen auf der Straße (23. Bericht über die Wohnungsmisere, Fondation Abbé Pierre [Abbé Pierre-Stiftung]). Die überwiegende Mehrheit von ihnen ist arbeitslos und von Sozialleistungen (Wohnen, Gesundheit, Suchterkrankung, Einkommen) ausgeschlossen. Um auf dieses Problem zu reagieren, wurde der Verein Carton Plein gegründet. Angesichts der doppelten Ausgrenzung von Obdachlosen und der Menge an Kartonabfällen in den Straßen der Hauptstadt ist es das Ziel des Vereins, durch die Verwertung von Kartonmüll die soziale und berufliche Integration und die Wiederherstellung der sozialen Bindung von auf der Straße lebenden Menschen zu ermöglichen. Auf der Straße lebende Frauen sind von wirtschaftlicher und sozialer Unsicherheit besonders betroffen. Sie sind schwer zu identifizieren und befinden in einer sehr besorgniserregenden sozialen Lage. Das vorgestellte Projekt ist daher ein Pilotprojekt, das die Teilnahme von Frauen an der Integrationsmaßnahme des Vereins fördern soll.

ADESAF

Seit 2012 trägt Carton Plein zur Reduzierung von Kartonabfällen in Paris bei und fördert die Wiedereingliederung von in Armut lebenden Menschen in den Arbeitsmarkt durch das Recycling von Kartonagen.

Website besuchen

Ziele

  • Unterstützung von 25 Frauen in Armut (obdachlos, allein mit Kindern usw.)
  • Durchführung eines Aktionsforschungsprojekts zur Gleichstellung der Geschlechter

AVSF

Projekt 2: Gret

Förderung der Rolle von Frauen aus ethnischen Minderheiten bei der nachhaltigen Bewirtschaftung der natürlichen Ressourcen und der Schaffung von Ökotourismus-Aktivitäten

Im Norden Vietnams, im Pu Luong Naturreservat (17 Hektar Wald), leben die ethnischen Minderheiten der Thai und Muong - deren Lebensunterhalt hauptsächlich durch schlecht bezahlte Waldschutz- und Viehzuchtdienste gesichert wird – in Armut. Innerhalb dieser Bevölkerung besitzen Frauen, die einen bedeutenden Teil der landwirtschaftlichen Arbeitskräfte ausmachen, selten das Land, das sie bewirtschaften. Ihr Zugang zu Bildung und Beschäftigung ist eingeschränkt. Um auf diese Situation zu reagieren, hat Gret in Zusammenarbeit mit dem Reserve Management Council ein Projekt zur nachhaltigen Bewirtschaftung natürlicher Ressourcen und der Entwicklung von Ökotourismus-Aktivitäten ins Leben gerufen, um Frauen aus Minderheiten zu fördern. Frauen werden so in die Lage versetzt, einkommensschaffende Aktivitäten zu entwickeln und gleichzeitig zum Schutz der natürlichen Ressourcen beizutragen.

AVSF

Gret wurde 1976 gegründet und ist eine in 30 Ländern vertretene internationale Entwicklungs-NGO, deren Ziel es ist, nachhaltige und innovative Antworten auf die Herausforderungen von Armut und Ungleichheit zu finden.

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Ziele

  • Schaffung eines partizipativen Rahmens für die Waldbewirtschaftung
  • Zusammenschluss von 80 Frauen in Kooperativen, die touristische Dienstleistungen und ökologische Produkte anbieten
  • Durchführung einer Sensibilisierungskampagne zur Gleichstellung der Geschlechter und zum Schutz der Umwelt

ESSOR

Projekt 3: Rejoué

Förderung der sozialen und beruflichen Integration von arbeitsmarktfernen Frauen durch Schulung im Recycling von Spielzeug

Rejoué ist ein 2010 gegründetes Projekt zum Recycling und zur Wiederverwertung von Spielzeug. Rejoué sorgt für die Wiedereingliederung von arbeitslosen Menschen (mindestens 60 % Frauen) durch das Recycling von Spielzeug in seiner Werkstatt in Vitry-sur-Seine (94) und deren Weiterverkauf zu Solidaritätspreisen. Das Jahr 2020 gefährdete das Rejoué-Projekt: Die 38 MitarbeiterInnen des Integrationsprojekts wurden für mehrere Monate in Kurzarbeit geschickt und die 3 Filialen mussten ihre Türen schließen. Diese Situation war besonders schwierig für Frauen, die in sozialen Integrationsprojekten beschäftigt waren, und deren Probleme sich verschärften. Um mit diesen neuen Problemen umzugehen, wird eine spezielle psychologische Unterstützung für die Leitungsteams und die betreuten Personen durch wöchentliche Gesprächsgruppen mit einem Psychologen eingerichtet, um die mit der Einschränkung verbundenen Ängste zu zerstreuen. Der Verein wird auch daran arbeiten, die MitarbeiterInnen durch wöchentliche Einzelgespräche wieder für ihr berufliches Projekt zu mobilisieren. Die Entwicklung einer Kommunikationsstrategie zur Wiederaufnahme der Geschäftstätigkeit ist geplant, um ein neues, der gesundheitlichen Situation angepasstes Angebot zu entwickeln.

ESSOR

Seit 2012 unterstützt Rejoué arbeitsmarktferne Frauen durch das Recycling von Spielzeug, das zu Solidaritätspreisen weiterverkauft wird.

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Ziele

  • Psychologische Betreuung von 40 Frauen
  • Entwicklung einer Kommunikationsstrategie zur Wiederaufnahme der Geschäftstätigkeit

FNAB

Projekt 4: Objectif France-Inde

Unterstützung von Landwirtinnen, die unterhalb der Armutsgrenze leben, bei gleichzeitiger Förderung der Einführung nachhaltiger landwirtschaftlicher Praktiken in ländlichen Gebieten

In den ländlichen Gebieten des Bundesstaates Tamil Nadu (Südindien) führen der Klimawandel (Dürre, Landverödung) und die wirtschaftliche Isolation zur Armut der Bevölkerung. Hiervon sind insbesondere Frauen betroffen, die aufgrund ihres Geschlechts schlecht qualifiziert und diskriminiert werden. Mit seinem lokalen Partner SEVAI (Society for Education, Village Action and Improvement), der staatlich subventionierte Mikrokredite verwaltet, unterstützt der Verein Objectif France-Inde (OFI) die Gründung von Selbsthilfegruppen (SHG: Self Help Groups und JLG: Joint Liability Groups) für am stärksten betroffene Frauen, die unterhalb der Armutsgrenze leben. In 20 Jahren haben die beiden NGOs so zur Gründung von 10.000 SHGs beigetragen, die es 150.000 Frauen ermöglicht haben, der Armut durch den Zugang zu Mikrokrediten und die Entwicklung ihrer wirtschaftlichen Tätigkeit zu entkommen. Angesichts des Erfolges dieser Initiativen und vor dem Hintergrund der Gesundheitskrise, die die Notwendigkeit der Gewährleistung der Ernährungssicherheit für die ländliche Bevölkerung noch verstärkt, möchten OFI und SEVAI ein Projekt zur Stärkung der Kapazitäten und der Autonomie der Landwirtinnen realisieren.

FNAB

Objectif France-Inde wurde 1998 von ehrenamtlichen Beratern für Projektkoordination und -evaluierung gegründet, um Maßnahmen in den Bereichen Bildung, ländliche Entwicklung und Frauenförderung in zwei südindischen Bundesstaaten zu unterstützen.

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Ziele

  • Erneuerung von 3 Wassertanks und Schulung von 405 Frauen in deren Gebrauch
  • Organisation von 845 Frauen in Selbsthilfegruppen und Unterstützung beim Aufbau wirtschaftlicher Aktivitäten

Ishpingo

Projekt 5: blueEnergy France

Schulung von pensionierten Frauen und/ oder Frauen mit Behinderung in agrarökologischen Praktiken zur Gewährleistung der Ernährungssicherheit

In Bluefields, der Hauptstadt der südlichen Karibikküstenregion Nicaraguas, leben die Menschen unter besonders schwierigen Bedingungen. Die Stadt verfügt nicht über ein Wasserversorgungs- oder Abwasseraufbereitungsnetz, was zu einer Verunreinigung des Bodens führt. Diese Verunreinigung wird durch zahlreiche klimatische Phänomene verschärft, die die landwirtschaftliche Produktivität stark beeinträchtigen. Die daraus resultierenden Probleme der Ernährungssicherheit treffen Frauen, insbesondere schutzbedürftige Frauen (Menschen mit Behinderungen, ältere Menschen usw.), noch stärker. Seit 2009 baut und installiert der Verein blueEnergy Wasserfilter, Tiefbrunnen und Latrinen, um den Zugang zu Wasser und sanitären Anlagen in der Region zu verbessern. In jüngerer Zeit hat es sich der Verein auch zur Aufgabe gemacht, durch die Verbreitung von agrarökologischen Praktiken zur Stärkung der Ernährungssicherheit der Bevölkerung beizutragen. Das Projekt zielt darauf ab, zwei Gruppen von Frauen (20 Mitglieder der Vereinigung von Frauen mit Behinderung und 20 Mitglieder der Vereinigung älterer Menschen) in agrarökologischen Praktiken und im Management von Mikroprojekten zu schulen. Sie erhalten die notwendige Ausrüstung, um nach agrarökologischen Prinzipien zu arbeiten (Wasserfilter, holzsparende Herde, aber auch landwirtschaftliche Betriebsmittel und ergonomische Werkzeuge).

Ishpingo

blueEnergy wurde 2004 mit dem Ziel gegründet, den Zugang zu Energie für die in Armut lebende Bevölkerung an der südlichen Karibikküste Nicaraguas zu verbessern.

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Ziele

  • Schulung von 20 weiblichen Mitgliedern der Vereinigung älterer Menschen und 20 weibliche Mitglieder der Vereinigung von Frauen mit Behinderung in Agrarökologie und im Management von Mikroprojekten

Re-Belle

Projekt 6: Agir pour le Cambodge

Ausbildung von unter großer Armut leidender junger Frauen im Hotel- und Gaststättengewerbe sowie Stärkung ihrer Rolle beim Umstieg auf Agrarökologie

Heute leben in Kambodscha fast 40 % der Landbevölkerung unterhalb der Armutsgrenze. Unter ihnen sind Frauen, die überwiegend in ungelernten, einkommensschwachen Positionen tätig sind, (2018 lag Kambodscha auf dem UN Gender Inequality Index [Index der geschlechtsspezifischen Ungleichheit] auf Platz 93 von 149) besonders gefährdet. Als Antwort auf diese Situation gründete Agir Pour le Cambodge (APLC) 2002 die Sala Baï Hotel School in Siem Reap, in der Nähe der Angkor-Stätte, dem wichtigsten Touristenziel des Landes. Diese ist jungen Kambodschanern/Kambodschanerinnen, die in extremer Armut leben, vorbehalten und bietet jedes Jahr 150 Studenten/Studentinnen (davon mindestens 70 % Frauen) eine kostenlose Ausbildung im Hotel- und Gaststättengewerbe. Die Studenten/Studentinnen werden für 11 Monate (einschließlich eines 4-monatigen Praktikums) in einer der folgenden 5 Fachrichtungen ausgebildet: Kellner/Kellnerin, Koch/Köchin, Rezeptionist/Rezeptionistin, Zimmerservice und Gesundheits- und Schönheitspflege. Im Rahmen dieses Projekts werden 105 junge Frauen in nachhaltiger Landwirtschaft ausgebildet. Die Studentinnen werden einen halben Tag pro Woche unter der Betreuung von Trainern der NGO Camborea (Spezialisten auf diesem Gebiet) in Agrarökologie unterrichtet. Das Projekt sieht auch die Organisation von Workshops zu Frauenrechten vor. Diese Workshops werden einen halben Tag pro Woche durchgeführt und von Partnerverbänden zu verschiedenen Themen geleitet: sexuelle und reproduktive Gesundheit, Frauen- und Kinderrechte, Führung und Selbstvertrauen, Achtung der Rechte von LGBTQI+-Personen.

Re-Belle

Agir pour le Cambodge ist eine französische NGO, die im Januar 1985 gegründet wurde, um auf die humanitäre Notlage zu reagieren und der kambodschanischen Bevölkerung zu helfen, die in Lagern an der thailändischen Grenze Zuflucht sucht. Sie wandte sich 1995 der Entwicklungshilfe zu und ist unter anderem in der Armutsbekämpfung und im Kampf gegen den Menschenhandel aktiv.

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Ziele

  • Ausbildung von 105 jungen Frauen im Hotel- und Gaststättengewerbe und in nachhaltiger Landwirtschaft und Sensibilisierung für Frauenrechte