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Frauen und Umwelt

Aktionsprogramm

für Frauen und Umwelt

unterstützt von der RAJA-Danièle Marcovici Stiftung

Mit Raja «umweltfreundlich» verpacken,
auch als solidarische Geste!

Die Grundlagen unseres Aktionsprogrammes

fournisseurs

Die Raja-Gruppe hat gemeinsam mit ihren Lieferanten umweltfreundliche Produkte für das Aktionsprogramm ausgewählt.

fondation

Bis zum 31.08.2020 spenden wir pro verkaufter Verpackungseinheit dieser Produkte 1€ an die Raja-Danièle Marcovici Stiftung.

femmes

Die Stiftung hat 6 Projekte für das Programm „Frauen & Umwelt“ ausgewählt. Die gesammelten Gelder werden auf die Vereine verteilt und von diesen vor Ort eingesetzt.

Die Produkte des Aktionsprogramms
Versandkarton Flach-Pack, braun
Bis -30% CHARITY-PRODUKT
Versandkarton Flach-Pack, braun
16 Artikel
ab 0,30 € ohne MwSt.
Versandkarton Flach-Pack, weiß
Bis -30% CHARITY-PRODUKT
Versandkarton Flach-Pack, weiß
14 Artikel
ab 0,39 € ohne MwSt.
Braune Versandtaschen
Bis -20% CHARITY-PRODUKT
Braune Versandtaschen
7 Artikel
ab 13,75 € ohne MwSt.
Weiße Versandtaschen
Bis -20% CHARITY-PRODUKT
Weiße Versandtaschen
8 Artikel
ab 18,35 € ohne MwSt.
Packpapiere auf der Rolle, 100% recycelt
Bis -30% CHARITY-PRODUKT
Packpapiere auf der Rolle, 100% recycelt
19 Artikel
ab 9,95 € ohne MwSt.
Papier-Packbänder RAJATAPE
Bis -20% CHARITY-PRODUKT
Papier-Packbänder RAJATAPE
4 Artikel
ab 1,75 € ohne MwSt.
Set Papier-Packband RAJATAPE
CHARITY-PRODUKT
Set Papier-Packband RAJATAPE
2 Artikel
ab 15,75 € ohne MwSt.
MINI PACK Papier-Packband RAJATAPE braun
CHARITY-PRODUKT
MINI PACK Papier-Packband RAJATAPE braun
1 Artikel
ab 2,29 € ohne MwSt.
Faltbare Karton-Regalkästen, 72% recycelt
Bis -35% CHARITY-PRODUKT
Faltbare Karton-Regalkästen, 72% recycelt
18 Artikel
ab 0,40 € ohne MwSt.
RAJA Wischtücher Eco
Bis -15% CHARITY-PRODUKT
RAJA Wischtücher Eco
6 Artikel
ab 6,85 € ohne MwSt.
Archivboxen Standard RAJA
Bis -25% CHARITY-PRODUKT
Archivboxen Standard RAJA
2 Artikel
ab 2,69 € ohne MwSt.
Kopierpapier Standard RAJAPAPER
Bis -35% CHARITY-PRODUKT
Kopierpapier Standard RAJAPAPER
2 Artikel
ab 3,45 € ohne MwSt.
Coffee to go Becher
Bis -10% NEU
Coffee to go Becher
5 Artikel
ab 71,90 € ohne MwSt.
Weiße und braune Papier-Tragetaschen mit Papierkordel RAJASHOP
Bis -20% NEU
Weiße und braune Papier-Tragetaschen mit Papierkordel RAJASHOP
15 Artikel
ab 10,35 € ohne MwSt.
Bunte Packseide
Bis -20% CHARITY-PRODUKT
Bunte Packseide
22 Artikel
ab 28,75 € ohne MwSt.
Weiße Packseide
Bis -20% CHARITY-PRODUKT
Weiße Packseide
4 Artikel
ab 13,60 € ohne MwSt.

Folgende Projekte werden unterstützt

ADESAF

PROJEKT #1 : Association pour le Développement Economique et Social en Afrique (ADESAF)

Gewährleistung der wirtschaftlichen Stärkung von Frauen durch den Aufbau eines nachhaltigen Avocado-Produktionssektors

In der Region Bafoussam im Norden Kameruns, in der fast 80 % der Bevölkerung von der Landwirtschaft leben, führen die Auswirkungen des Klimawandels und bestimmter schädlicher landwirtschaftlicher Praktiken (Verbrennung, Abholzung) zur Verarmung der Böden und zur Störung der lokalen Ökosysteme. Die Avocadoproduzenten in diesem Gebiet sehen sich vielen Schwierigkeiten gegenüber, die mit dem Klimawandel sowie mit der fehlenden Infrastruktur zusammenhängen. Diese Schwierigkeiten führen zu erheblichen Produktionsverlusten. Um diese Probleme anzugehen, starten ADESAF und sein lokaler Partner RECOSAF ein Projekt zur Strukturierung des nachhaltigen Avocadosektors im Dorf Bapi. Dieses Projekt ermöglicht den Avocadoproduzenten, ihr Einkommen zu sichern sowie ihre Erträge zu steigern und gleichzeitig die Ökosysteme durch die Einführung umweltfreundlicherer Anbaumethoden zu erhalten. Mit größerer wirtschaftlicher Autonomie werden Frauen in der Lage sein, ihren Platz in der Gemeinschaft und in den Entscheidungsräumen zu stärken.

Le Partenariat

[Verein für wirtschaftliche und soziale Entwicklung in Afrika]
Der Verein ADESAF unterstützt die wirtschaftliche und soziale Entwicklung Afrikas, indem er durch die Durchführung solidarischer einkommensschaffender Maßnahmen zur Berufsausbildung und zur Schaffung von Arbeitsplätzen beiträgt.

Webseite besuchen

Ziele:

  • Ausbildung von 300 Frauen in agrarökologischer Produktion
  • Gründung einer Frauenkooperative zur Verarbeitung von Avocados
  • Pflanzung von 10.000 Avocadosetzlingen

ADESAF

PROJEKT #2 : Agronomes et Vétérinaires Sans Frontières (AVSF)

Förderung der Rolle der Landwirtinnen und Beitrag zur Stärkung ihrer produktiven Aktivitäten

Die ländlichen Gebiete der Mongolei, einem Land mit extremem Kontinentalklima, stehen vor sozialen und ökologischen Herausforderungen, die durch den Klimawandel noch verschärft werden. In den Provinzen Khentii und Arkhangai, in denen 80 % der Bevölkerung von der Landwirtschaft leben, versuchen Viehzüchter/Viehzüchterinnen und Gemüsebauer/Gemüsebäuerinnen ihre Produktionssysteme anzupassen, um Einkommen zu generieren und gleichzeitig die natürlichen Ressourcen zu erhalten.
In Partnerschaft mit Geres und dem lokalen Mongolian Women's Fund führt AVSF ein dreijähriges Projekt durch, das die Stellung der Frauen in landwirtschaftlichen Produktionssystemen stärken und sicherstellen soll, dass ihre Rolle und Bedürfnisse von lokalen und nationalen Entscheidungsträgern berücksichtigt werden. Ausgebildet in den Bereichen Gemüseanbau, nachhaltige Kaschmirproduktion und Management einer wirtschaftlichen Tätigkeit, werden die Frauen finanzielle Unabhängigkeit erlangen und ihren Platz in der Landwirtschaft zurückgewinnen.

AVSF

[Agronomen und Veterinäre ohne Grenzen]
Die AVSF hat sich zum Ziel gesetzt, die ländliche Entwicklung zur Unterstützung der Landwirtschaft in benachteiligten Regionen zu fördern und einen Beitrag zu Advocacy-Maßnahmen im Norden und Süden zugunsten dieser Landwirtschaft zu leisten.

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Ziele:

  • Schulung von 850 Personen in agrarökologischen Verfahren
  • Stärkung von 30 Organisationen der Zivilgesellschaft
  • Durchführung einer Advocacy-Maßnahme zur Förderung der Frauenrechte

ESSOR

PROJEKT #3 : ESSOR

Stärkung der landwirtschaftlichen Fähigkeiten von Gemüsebauern/Gemüsebäuerinnen und Unterstützung bei der Entwicklung einer Strategie für die Vermarktung ihrer Produkte

Gemüsebauern/Gemüsebäuerinnen in der periurbanen Region von Brazzaville, die sich wachsenden Herausforderungen in Bezug auf die Nahrungsmittelversorgung gegenübersehen, sind einer Bodenverarmung ausgesetzt, die eine direkte Folge der Auswirkungen des Klimawandels ist (unregelmäßige und unvorhersehbare Niederschläge). Die intensiven landwirtschaftlichen Praktiken zur Steigerung der Erträge wirken sich nachteilig auf ihre Gesundheit und die der Verbraucher aus. Frauen sind von diesen produktiven Zwängen besonders betroffen, zum einen, weil sie für den Lebensunterhalt und die Ernährung ihrer Familien stärker von der Landwirtschaft abhängig sind als Männer, zum anderen aber auch, weil sie unter dem fehlenden Zugang zu grundlegenden Ressourcen und Dienstleistungen (Land, Bewässerung, Kredite, Ausbildung usw.) leiden. Das von ESSOR geleitete Projekt reagiert auf diese Herausforderungen, indem es 250 Gemüsebauern/Gemüsebäuerinnen in landwirtschaftlichen Verfahren ausbildet. Diese Berufsausbildung ermöglicht es ihnen, ihre Produktion quantitativ und qualitativ zu verbessern und damit ihr Einkommen zu erhöhen, was unmittelbar zur Verbesserung der Lebensbedingungen ihrer Familie beiträgt.

ESSORs

ESSOR zielt darauf ab, die am stärksten gefährdeten Bevölkerungsgruppen dabei zu unterstützen, die zur Aufgabenerfüllung erforderlichen Mittel auszuwählen, um ihre Lebensbedingungen nachhaltig zu verbessern und die Wahrnehmung der Bürgerrechte und der sozialen Gerechtigkeit zu fördern.

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Ziele:

  • Ausbildung von 250 Gemüsebauern/Gemüsebäuerinnen in landwirtschaftlichen Verfahren
  • Stärkung von 7 Erzeugerinnenorganisationen
  • Entwicklung einer Marketingstrategie

FNAB

PROJEKT #4 : Fédération Nationale d’Agriculture Biologique (FNAB)

Verbesserung des Zugangs zu den Rechten und zum Alltag der Bioproduzentinnen durch Schulung und Sensibilisierung

Im ländlichen Frankreich haben Produzenteninnen Mühe, sich Gehör zu verschaffen. Seit November 2017 setzt sich der FNAB für die Stellung von Frauen im ökologischen Landbau ein und führt Maßnahmen durch, um die Arbeit dieser Frauen in der ökologischen Landwirtschaft zu stärken und zu verbessern. Zu diesem Zweck organisiert er Schulungen zur Gleichstellung der Geschlechter im landwirtschaftlichen Berufsumfeld und wird neue Schulungen zum Mutterschaftsurlaub im Agrarsektor einrichten. Gleichzeitig wird der FNAB die Dynamik, die das Projekt bei ihren Mitgliedern ausgelöst hat, durch die Unterstützung zweier Initiativen von Landwirten/Landwirtinnen in den Departements Finistère und Ille-et-Vilaine fördern. Die Organisation eines Auftritts über die Stellung der Frauen im Bereich der ökologischen Landwirtschaft während der Messe „La Terre est Notre Métier“ (22. und 23. September 2020 in Rennes) wird die landwirtschaftliche Öffentlichkeit (Berufsverbände und Gewerkschaften, landwirtschaftliche Bildung, landwirtschaftliche Netzwerke usw.) für die Gleichstellung der Geschlechter in diesem Sektor sensibilisieren.

FNAB

[Französischer Verband der Biologischen Landwirtschaft]
Seit 1978 vereint der FNAB über seine Mitgliedsorganisationen Agrobiologen aus den Regionen Frankreichs. Er übernimmt drei Hauptfunktionen: professionelle Organisation, Entwicklungsstruktur und Bürgerbewegung.

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Ziele:

  • Ausbildung von 20 Gleichstellungsbotschaftern/Gleichstellungsbotschafterinnen
  • Schaffung eines Ausbildungsmoduls zum Mutterschaftsurlaub in der Landwirtschaft
  • Sensibilisierung von 150 Studenten/Studentinnen aus landwirtschaftlichen Bildungseinrichtungen

Ishpingo

PROJEKT #5 : Ishpingo

Unterstützung von Frauengruppen bei der Vermarktung von nachhaltig angebautem Obst aus aufgeforsteten Parzellen

In den letzten fünfzehn Jahren haben sich die Lebensbedingungen der indianischen Bevölkerung in der Provinz Napo im ecuadorianischen Amazonas verschlechtert. Das Wachstum der Erdölindustrie in der Region und der Druck auf die natürlichen Ressourcen haben zu einer erheblichen Veränderung der Lebensweise der lokalen Gemeinschaften geführt – insbesondere zur Landflucht von Männern, die zur Arbeit auf den Förderstätten oder in den Städten abwandern. Frauen sind besonders gefährdet, da sie allein für die Versorgung ihrer Familien und die Produktion von Lebensmitteln sorgen müssen. Der Verein Ishpingo, der sich auf die Bekämpfung der Abholzung der Wälder spezialisiert hat, möchte die seit 2016 in dieser Region durchgeführten Maßnahmen fortsetzen, indem er 90 weitere Frauen in agroforstwirtschaftlichen Praktiken ausbildet und eine nachhaltige Vermarktungskette für Früchte aus aufgeforsteten Parzellen entwickelt.

Ishpingo

Isphingo agiert im ecuadorianischen Amazonasgebiet, um den Lebensstandard der einheimischen Bevölkerung zu verbessern und gleichzeitig die Ressourcen des Amazonas-Regenwaldes zu erhalten.

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Ziele:

  • Ausbildung von 110 Frauen in der Agroforstwirtschaft
  • Pflanzung von 15.000 Bäumen
  • Sensibilisierung von 200 Schülern/Schülerinnen für den Erhalt der natürlichen Ressourcen

Re-Belle

PROJEKT #6 : Re-Belle

Bekämpfung der Nahrungsmittelverschwendung durch die Verarbeitung von unverkauftem Obst und Gemüse zu selbstgemachten Konfitüren im Rahmen eines Frauenintegrationsprojekts

Weltweit wird jedes Jahr fast ein Drittel der produzierten und für den menschlichen Verzehr bestimmten Lebensmittel weggeworfen; und jede Woche werden in Île-de-France 200 Tonnen Obst und Gemüse verschwendet. Dieser Umstand ist vor allem auf die extrem langen Vertriebswege zurückzuführen. Angesichts dieser Situation kämpft der Verein Re-Belle seit 2017 gegen die Verschwendung von Lebensmitteln, indem er unverkauftes Obst und Gemüse in der Region Ile-de-France aufwertet und es zu selbstgemachten Konfitüren verarbeitet. Diese Tätigkeit wird von arbeitslosen Frauen aus vorrangigen Stadtteilen in einer Integrationswerkstatt in Aubervilliers (Seine-Saint-Denis) übernommen. Diese Frauen profitieren von sozio-professioneller Unterstützung, um ihre Integration in eine nachhaltige Beschäftigung vorzubereiten. Der Verband arbeitet nun an der Konsolidierung seines Modells - Steigerung der Produktion und des Absatzes, Schaffung zusätzlicher Arbeitsplätze und Entwicklung von Sensibilisierungsmaßnahmen für nachhaltige Lebensmittel -, um 2020 einen grundlegenden Wandel einzuleiten.

Re-Belle

Das in Seine-Saint-Denis ansässige Unternehmen Re-Belle unterstützt Menschen in Schwierigkeiten bei der Rückkehr in den Beruf durch die Wiederverwertung von ausgesonderten Lebensmitteln.

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Ziele:

  • Teilnahme von 16 Frauen am Integrationsprojekt
  • Durchführung von 40 Workshops zur Sensibilisierung für die Verschwendung von Lebensmitteln
  • Rettung von mehr als 30 Tonnen Obst und Gemüse vor Verschwendung