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Frauen und Umwelt

Die Grundlagen unseres Aktionsprogrammes

fournisseurs

Die Raja-Gruppe hat gemeinsam mit ihren Lieferanten umweltfreundliche Produkte für das Aktionsprogramm ausgewählt.

fondation

Bis zum 31. August 2018 spenden wir pro verkaufter Verpackungseinheit dieser Produkte 1€ an die Raja-Danièle Marcovici Stiftung.

femmes

Die Stiftung hat 5 Projekte für das Programm "Frauen und Umwelt" ausgewählt. Die gesammelten Gelder werden im September 2018 an die Organisationen übergeben, welche die Projekte vor Ort umsetzen.

Folgende Projekte werden unterstützt

Arutam

PROJEKT #1 : ARUTAM

Ausbildung von Frauen der Achuar-Völker in verantwortungsvollen Bienenzuchttechniken und in der Herstellung von Honigprodukten, zur Verbesserung ihres Einkommens bei gleichzeitigem Erhalt der Artenvielfalt des Amazonas

ARUTAM will die Arbeit mit Honig fördern, einer in der Region reichlich vorhandenen natürlichen Ressource, unter Berücksichtigung ihrer Lebensweise und ihres natürlichen Lebensraumes, um so zur Verbesserung der Lebensqualität der Achuar Jivaro–Gemeinde von Wachirpas beizutragen.

Dafür werden die 30 Familien des Dorfes in der Suche nach wilden Bienenschwärmen und dem Bau von Bienenstöcken in der Nähe der Häuser ausgebildet. Die Frauen lernen Bienenzucht, die Herstellung von Produkten aus Honig (Pollen, Maniokpfannkuchen mit Honig, Süßigkeiten ...) und die Leitung einer Genossenschaft, die es ihnen ermöglicht, Einkommen zu erwirtschaften, sich sozial zu emanzipieren und gleichzeitig die außergewöhnliche Artenvielfalt der Region zu erhalten.

Arutam

ARUTAM setzt sich ein für den Schutz und die Rechte der Ureinwohner des Amazonas und die Erhaltung ihres Lebensraumes und ihres traditionellen Wissens.

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Ziele:

  • Ausbildung von 30 Frauen und ihren Familien in der nachhaltigen Imkerei
  • Gründung 1 Genossenschaft zur Verarbeitung von Honigprodukten

Movement France

PROJEKT #2 : MOVEMENT FRANKREICH

Förderung der wirtschaftlichen Unabhängigkeit von Frauen in Notlage, durch die Herstellung und Vermarktung von Modeaccessoires aus recycelten Plastiktüten

In Ouahigouya, in Burkina Faso leben viele junge alleinerziehende Mütter, die Schwierigkeiten haben, sich weiterzubilden oder einen Job zu finden, zusätzlich ist die Umweltsituation besorgniserregend: Plastiktüten sammeln sich auf dem Boden und bilden wilde Müllhalden. Aufgrund dessen hat Movement France das Projekt "P^3 Plastic, Project, Pochette" mit dem Ziel ins Leben gerufen, Frauen die sich in einer Notlage befinden darin auszubilden, diese Plastiktüten zu recyceln und sie in handgefertigte Accessoires zu verwandeln.

Movement France will dieses Projekt durch die Schaffung eines Zentrums weiter entwickeln, in dem bis 2020 40 Frauen beschäftigt werden können und in dem verschiedene Kunststoff-Recyclingtechniken angewendet werden (Nähen, Weben, Häkeln, Gießen). Durch eine einkommensschaffende Tätigkeit werden Frauen finanziell unabhängig und tragen zusätzlich zum Schutz der Umwelt bei.

MOVEMENT FRANCE

Movement Frankreich führt nachhaltige Entwicklungsprojekte in und für Westafrika und seine Bevölkerung durch.

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Ziele:

  • Sammlung von 200 kg Plastiktüten pro Monat
  • Schulung von 40 Frauen in Recyclingtechniken bis 2020

Initiative developpement

PROJEKT #3 : INITIATIVE DEVELOPPEMENT

Förderung der sozio-professionellen Integration junger Mädchen die sich in der Prostitution befinden, durch den Bau und die Vermarktung von effizienten Kochern unter Berücksichtigung der Umwelt und der Gesundheit der Bevölkerung.

Seit 2010 besteht das Projekt der Initiative Développement zur Verteilung energieeffizienter Herde in Brazzaville, Republik Kongo, mit dem Ziel, den Verbrauch von Holz und Holzkohle im Haushalt zu reduzieren und lokalen Handwerkern eine zusätzliche wirtschaftliche Einnahmequelle zu ermöglichen.

In Zusammenarbeit mit dem Verein Aktion der Internationalen Solidarität (ASI), der junge Mädchen die sich um zu überleben prostituiert haben, bei ihrer sozio-professionellen Reintegration begleitet, möchte die Initiative Développement dieses Projekt auch in Pointe-Noire, der zweitgrößten Stadt des Landes aufbauen. 6 Schweißer und 6 Straßenverkäufer, werden von der ASI unterstützt und von der Initiative Développement in der Konstruktion und im Verkauf von preisgünstigen Kochern ausgebildet, was ihnen eine wirtschaftliche Tätigkeit und eine zusätzliche Einnahmequelle ermöglicht.

Initiative developpement

Die Initiative Développement begleitet die unterprivilegierte Bevölkerung in Ländern der südlichen Halbkugel durch Entwicklungsprojekte (Gesundheit, Ausbildung, Umwelt, Versorgung…).

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Ziele:

  • Ausbildung von 12 jungen Frauen im Verkauf von effizienten Kochgeräten
  • Verkauf von 500 sparsamen Kochern pro Jahr
  • Einsparung von 50% Holz und 45% Kohle pro Herd

AFDI

PROJEKT #4 : Französische Landwirte und internationale Entwicklung (AFDI)

Stärkung der Fähigkeiten von Frauen in der Herstellung und Verarbeitung von landwirtschaftlichen Produkten durch agrarökologische Verfahren zur Förderung der Ernährungssicherheit.

In Mali, in den Regionen Koulikoro und Mopti, ist der Gemüseanbau die wichtigste wirtschaftliche Einnahmequelle. Aufgrund des Mangels an landwirtschaftlicher Ausrüstung und der schwachen Struktur der Bauernorganisationen (EO) befriedigt die lokale Gemüseproduktion jedoch nicht die Nachfrage der Bevölkerung. Darüber hinaus sind Frauen meist benachteiligt, da sie in landwirtschaftlichen Techniken schlecht ausgebildet sind und eine geringe Präsenz in den EO haben, die meist von Männern geführt werden.
In Partnerschaft mit den Verbänden der Bauernorganisationen von Mopti und Koulikoro, möchte die AFDI daher verstärkt die Entwicklung von 6 reinen Frauenorganisationen fördern. Gemüsegärten werden angelegt, um ihre Anbautechniken zu verbessern (Verlängerung der Verkaufsperiode, Verbesserung der Qualität der Produktion, Diversifizierung der Vermarktungskanäle ...) und ihre Autonomie zu fördern, indem sie ihren Platz in der Gemeinschaft einnehmen.

AFDI

Die AFDI unterstützt über 60 landwirtschaftliche Organisationen in 17 Entwicklungsländern, um zur Ernährungssicherheit und nachhaltigen Entwicklung in diesen Gebieten beizutragen.

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Ziele:

  • Schulung von 350 Landwirtinnen in agrarökologischen Techniken
  • 25% Wassereinsparung bei der Bewässerung von Gemüsepflanzen
  • 50% Einkommenssteigerung für jede Frau bis 2020

AGED

PROJEKT #5 : Association Guadeloupe Equitable et Durable (AGED).

Entwicklung eines ökologischen und fair gehandelten Kakaoanbaus durch die Errichtung einer von einer Frauengenossenschaft verwalteten Schokoladenfabrik.

In der Karibik wurden die Kakaoplantagen im Jahr 2016 durch den Hurrikan Matthew schwer beschädigt. Das RECAVACA-Projekt (Réseau Caribéen de Valorisation du Cacao) wurde von der AGED umgesetzt und ist Teil des Wiederaufbaus nach der Katastrophe ; die kleinen Kakaoproduzenten von Guadeloupe und Haiti werden dabei unterstützt, ihren Bereich gemäß den Grundsätzen der Agrarökologie und des fairen Handels wiederzubeleben.

Dieses Projekt umfasst mehrere Komponenten, darunter das Projekt "Atelier KAKO", bei dem eine Gruppe von 30 Frauen aus der Grand Anse d'Haiti, einer sehr isolierten und unterentwickelten landwirtschaftlichen Region, bei der Verarbeitung von Kakaobohnen zu Schokolade und kosmetischen Produkten begleitet wird. Frauen werden in der Nutzung der Ausstattung dieser Mini-Schokoladenfabrik, in Verkaufstechniken und in assoziativem Management ausgebildet. Dank dieser Aktivität, die in Zusammenarbeit mit lokalen landwirtschaftlichen Genossenschaften durchgeführt wird, erhalten Frauen finanzielle Autonomie und achten dabei gleichzeitig die Ressourcen ihres Territoriums in einer ökologisch verantwortlichen Weise.

AGED

Die AGED fördert die nachhaltige Entwicklung und den fairen Handel in der Karibik.

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Ziele:

  • Gründung 1 Mini-Schokoladenfabrik für faire und biologische Schokolade
  • Ausbildung von 30 Frauen, die in Genossenschaften organisiert sind