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Frauen und Umwelt

Aktionsprogramm

für Frauen und Umwelt

unterstützt von der RAJA-Danièle Marcovici Stiftung

Mit Raja «umweltfreundlich» verpacken,
auch als solidarische Geste!

Die Grundlagen unseres Aktionsprogrammes

fournisseurs

Die Raja-Gruppe hat gemeinsam mit ihren Lieferanten umweltfreundliche Produkte für das Aktionsprogramm ausgewählt.

fondation

Bis zum 29.02.2020 spenden wir pro verkaufter Verpackungseinheit dieser Produkte 1€ an die Raja-Danièle Marcovici Stiftung.

femmes

Die Stiftung hat 7 Projekte für das Programm „Frauen & Umwelt“ ausgewählt. Die gesammelten Gelder werden auf die Vereine verteilt und von diesen vor Ort eingesetzt.

Die Produkte des Aktionsprogramms
Video
Wellpapp-Faltkarton mit Automatikboden, 1-wellig
CHARITY-PRODUKT
Wellpapp-Faltkarton mit Automatikboden, 1-wellig
28 Artikel
ab 0,50 € ohne MwSt.
Video
Wellpapp-Faltkarton mit Automatikboden, 2-wellig
CHARITY-PRODUKT
Wellpapp-Faltkarton mit Automatikboden, 2-wellig
14 Artikel
ab 0,72 € ohne MwSt.
Karton Versandtaschen RAJAMAIL, braun
CHARITY-PRODUKT
Karton Versandtaschen RAJAMAIL, braun
9 Artikel
ab 30,95 € ohne MwSt.
Karton-Versandtaschen RAJAMAIL, weiß
CHARITY-PRODUKT
Karton-Versandtaschen RAJAMAIL, weiß
5 Artikel
ab 40,80 € ohne MwSt.
Papierbeutel recycelt
CHARITY-PRODUKT
Papierbeutel recycelt
5 Artikel
ab 29,95 € ohne MwSt.
Nassklebebänder Standard
CHARITY-PRODUKT
Nassklebebänder Standard
7 Artikel
ab 2,58 € ohne MwSt.
Packpapiere auf der Rolle, 100% recycelt
CHARITY-PRODUKT
Packpapiere auf der Rolle, 100% recycelt
19 Artikel
ab 9,95 € ohne MwSt.
Kantenschutzprofile, 100% recycelt
CHARITY-PRODUKT
Kantenschutzprofile, 100% recycelt
27 Artikel
ab 0,12 € ohne MwSt.
Faltbare Karton-Regalkästen, 72% recycelt
CHARITY-PRODUKT
Faltbare Karton-Regalkästen, 72% recycelt
18 Artikel
ab 0,40 € ohne MwSt.
RAJA Wischtücher Eco
CHARITY-PRODUKT
RAJA Wischtücher Eco
6 Artikel
ab 6,85 € ohne MwSt.
Braune Ablageboxen RAJA 100% recycelt
CHARITY-PRODUKT
Braune Ablageboxen RAJA 100% recycelt
4 Artikel
ab 0,62 € ohne MwSt.
Weiße und braune Papier-Tragetaschen mit Papierhenkel RAJASHOP
CHARITY-PRODUKT
Weiße und braune Papier-Tragetaschen mit Papierhenkel RAJASHOP
10 Artikel
ab 30,35 € ohne MwSt.

Folgende Projekte werden unterstützt

SOL

PROJEKT #1 : „SOL“

Unterstützung bei der Selbstversorgung der ländlichen Bevölkerung durch die Ausbildung von Frauen im Gemüseanbau auf einer agrarökologischen Farm

Im Senegal, einem Land, das von den Klimaveränderungen besonders betroffen ist, hängt das Leben der Bevölkerung in der ländlichen Region von Nguiguiss Bamba vor allem von der Landwirtschaft und der Viehzucht ab. Täglich verbringen die Frauen hier etwa 4 Stunden mit dem manuellen Pumpen und dem Transport von Wasser, was ihre Gesundheit beeinträchtigt und sie daran hindert, andere einkommensschaffende Aktivitäten auszuüben.

In diesem Zusammenhang hat sich SOL verpflichtet, mit Hilfe von Solarenergie nach Wasserstellen zu bohren, um der lokalen Bevölkerung Zugang zu nachhaltigem Trinkwasser zu verschaffen. Ziel des Projekts ist es, die Lebensbedingungen und die Nahrungsversorgung von Frauen und ihren Familien durch die Bewässerung eines agroökologischen Betriebs zu verbessern. Die Frauen werden in Gemüseanbau und Handwerk ausgebildet und können so durch die Generierung eigener Einkünfte Autonomie erlangen. Schließlich plant SOL, die Einrichtung eines effizienten Wasserversorgungssystems in der Siedlung zu testen, sowie Maßnahmen zur Sensibilisierung junger Menschen in der Umgebung für die Erhaltung der natürlichen Ressourcen und der Agrarökologie zu treffen. Das Projekt wird somit nachhaltige landwirtschaftliche Praktiken fördern und gleichzeitig die wirtschaftliche Position der Frauen in ihren Gemeinden stärken.

Le Partenariat

Seit 1980 entwickelt SOL alternative Programme zum gegenwärtigen Wachstumsmodell und konzentriert sich dabei vor allem auf die Nutzung lokaler Ressourcen sowie auf bedürftige Bevölkerungsgruppen im ländlichen Raum.

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Ziele:

  • Ausbildung von 100 Frauen im agrarökologischen Gemüseanbau
  • Sensibilisierung von 750 Schülern für die Agrarökologie
  • Verfügbarkeit von 10 m3 Trinkwasser pro Stunde für die Bevölkerung

W4

PROJEKT #2 : GERES

Förderung des Zugangs der ländlichen Bevölkerung zu nachhaltigen Energielösungen, die von Unternehmerinnen vermarktet werden

In den ländlichen Dörfern von Thazi Township in Birma, einem Gebiet mit geringer Abdeckung durch das nationale Stromnetz, nutzen die Bewohner, insbesondere Frauen, Holzkohle zum Kochen ihrer Speisen, was negative Auswirkungen auf ihre Gesundheit und die Umwelt hat (Entwaldung). Zwischen 2015 und 2017 führte GERES ein erstes Projekt zur Herstellung und zum Vertrieb verbesserter Kochstellen durch. Aufbauend auf dem Erfolg dieses Projekts möchte GERES in Zusammenarbeit mit der lokalen Organisation Thazi Network ein Netzwerk für den Vertrieb von nachhaltigen Energielösungen (wie verbesserter Kochstellen, Lampen und Solaranlagen usw.) einrichten, das von einer Gruppe von Frauen verwaltet wird und sich an die ländliche Bevölkerung – insbesondere an Frauen – als primäre Nutzer richtet.

Das Projekt umfasst technische und unternehmerische Schulungen zu nachhaltigen Energielösungen für 10 weibliche Vertriebspartner, Sensibilisierungsmaßnahmen der Bevölkerung zur Förderung der Beantragung lokaler Energielösungen sowie die Schaffung von Partnerschaften im Bereich der Mikrofinanzierung, um den Zugang der Nutzer zu diesen Lösungen zu erleichtern, und schließlich Lobbyarbeit mit staatlichen Akteuren. Dieses Projekt ermöglicht den Aufbau eines an die lokalen Bedürfnisse für nachhaltige Energielösungen angepassten Wirtschaftssektors, der von Unternehmerinnen geführt wird.

W4

GERES ist eine internationale Entwicklungs-NGO, die sich für die Verbesserung der Lebensbedingungen der ärmsten Bevölkerungsgruppen, den Schutz der Umwelt und die Begrenzung der Auswirkungen des Klimawandels einsetzt.

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Ziele:

  • Zugang für 10.000 Frauen und ihren Familien zu nachhaltigen Energielösungen
  • 10 Frauen entwickeln eine einkommensschaffende Aktivität rund um die Verteilung nachhaltiger Energielösungen
  • Verringerung des Brennholzverbrauchs um 35 % in 2 Jahren

GoodPlanet Foundation

PROJEKT #3 : GoodPlanet Foundation

Förderung der Eigenverantwortung von Landwirtinnen und Stärkung ihrer Rolle für einen nachhaltigen landwirtschaftlichen Wandel

In Frankreich sind 32% der ständigen Erwerbspersonen in der Landwirtschaft Frauen – aber nur ein Viertel der Führungspositionen in den Betrieben wird von Landwirtinnen besetzt. Diese Frauen leiden unter der fehlenden Sichtbarkeit ihrer Tätigkeiten in einem rückläufigen von Männern dominierten Sektor und haben Schwierigkeiten beim Zugang zu Entscheidungsräumen.

Ausgehend von der Tatsache, dass vor allem Frauen die treibenden Kräfte für konkrete Veränderungen in Richtung einer nachhaltigen, menschen- und ressourcenschonenden Landwirtschaft sind, möchte die GoodPlanet-Stiftung die "Groupe Femmes 44" (GF44), ein Kollektiv von 15 Landwirtinnen des CIVAM (Centre d’Initiatives pour Valoriser le Milieu Rural, Initiativzentrum zur Förderung des ländlichen Raums) im Department Loire-Atlantique, unterstützen und stärken.

Das Projekt bietet spezifische Unterstützung für Frauen der GF44 durch eine Studie und praktische Leitfäden, die Organisation von Veranstaltungen und Erfahrungsaustausch im Bereich der nachhaltigen Landwirtschaft und eine an ihre Bedürfnisse angepasste technische Schulung an. Geplant sind auch Kommunikationsmaßnahmen, um die Rolle der Frauen in der nachhaltigen Landwirtschaft für die breite Öffentlichkeit und den Beruf hervorzuheben.

Neben der Emanzipation und dem Kapazitätsaufbau von Landwirtinnen werden durch dieses Projekt nachhaltige und umweltfreundliche Produktionsmethoden gefördert.

Du Pain & Des Roses

Die GoodPlanet Foundation wurde 2009 von Yann Arthus-Bertrand gegründet und hat zum Ziel, das Bewusstsein der Menschen für den Schutz der Biodiversität zu schärfen und die nachhaltige Entwicklung durch Umwelt- und Solidaritätsprojekte zu fördern.

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Ziele:

  • Schulung und Unterstützung von 25 Landwirtinnen
  • Dokumentation über die Frauen der GF 44
  • Sensibilisierung von 140 Genossenschaften und Netzwerken von Landwirtinnen

Empow’Her

PROJEKT #4 : Empow’Her

Unterstützung von Frauen bei der Entwicklung nachhaltiger landwirtschaftlicher Produktionsmethoden und Unterstützung bei der Gründung einer Genossenschaft

Im Niger gefährden Dürren und Überschwemmungen die Nahrungsgrundlage der BewohnerInnen, die hauptsächlich von der Landwirtschaft und der Viehzucht leben. Frauen leiden unter einem Mangel an Ressourcen, der sie daran hindert, ein ausreichendes Einkommen für ihren Lebensunterhalt zu erzielen.

Um dieses Problem anzugehen, führt Empow'Her ein Schulungsprojekt zu agrarökologischen Methoden (Herstellung von organischem Dünger, Fruchtfolge, nachhaltiges Bewässerungssystem, Saatgutkonservierung usw.) mit einer Gruppe von 85 Landwirtinnen im Dorf Kirkissoye durch. Diese Frauen werden auch dabei unterstützt, sich in Genossenschaften zu organisieren. 10 weibliche Führungskräfte werden für ein Netzwerk von Botschafterinnen ausgewählt, um bewährte Praktiken an die Mitglieder der Gemeinschaft weiterzugeben. Advocacy-Maßnahmen – insbesondere in Bezug auf den Zugang von Landwirtinnen zu Land – werden mit Dorfvorstehern und lokalen Behörden durchgeführt. Dieses Projekt ermöglicht es den Frauen bessere landwirtschaftliche Erträge zu erzielen und mehr Einkommen zu generieren und stärkt gleichzeitig ihre Rolle innerhalb ihrer Gemeinschaft.

Projeter Sans Frontières

Empow’Her setzt sich für die Stärkung der Rolle der Frau in der Welt und für ein Ende jeglicher Form der Diskriminierung von Frauen ein, indem sie ihren Zugang zu Bildung und Ausbildung fördert.

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Ziele:

  • Ausbildung von 85 Frauen in der Agrarökologie
  • Gründung einer Genossenschaft
  • Sensibilisierung von 150 Mitgliedern der Gemeinschaft

ADEAR

PROJEKT #5 : SOL

Förderung des Übergangs zu einer nachhaltigen Landwirtschaft durch Ausbildung von Frauen in Saatguterhaltung

Im indischen Bundesstaat Uttarakhand, einer besonders vom Klimawandel betroffenen Bergregion, bildet die Landwirtschaft die Lebensgrundlage für die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung. Alle landwirtschaftlichen Tätigkeiten sind nicht sehr lukrativ, und Frauen, die die wichtigsten Hüterinnen des landwirtschaftlichen Know-hows sind, leben unter äußerst prekären Bedingungen.

Seit 2016 führt SOL zusammen mit seinem lokalen Partner Navdanya ein Projekt zur Förderung der Rolle der Frau durch die Entwicklung einer nachhaltigen Landwirtschaft durch: das Projekt "Biofermes Inde". Ziel ist es, indischen Landwirtinnen die Möglichkeit zu geben, ihre Ernährungssouveränität und wirtschaftliche Unabhängigkeit zu verbessern und gleichzeitig die biologische Vielfalt der Region zu erhalten und ihre gesellschaftliche Rolle zu stärken. 225 Landwirtinnen wurden in Agrarökologie geschult, 7 Selbsthilfegruppen für Frauen wurden gegründet und der Verein führte umfangreiche Aktionen zur Sensibilisierung der Öffentlichkeit durch.

Aktuell möchte SOL seine Tätigkeit vertiefen, indem es Austauschseminare mit den Beteiligten des Projekts "Biofermes International" organisiert, an dem senegalesische, französische und indische Landwirtinnen teilnehmen. Diese Treffen werden im November 2019 stattfinden. SOL wird auch eine Studie über die Erfahrungen und bewährten Praktiken der in Biofarmen umgesetzten Maßnahmen durchführen.

ADEAR

Seit 1980 entwickelt SOL alternative Programme zum gegenwärtigen Wachstumsmodell, um lokale Ressourcen zu fördern und seine Maßnahmen auf die ärmsten Bevölkerungsgruppen im ländlichen Raum auszurichten.

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Ziele:

  • Schulung von 225 Landwirtinnen in agrarökologischer Landwirtschaft
  • Bildung von 9 Selbsthilfegruppen für Frauen zur Ernährungssicherheit und -souveränität
  • Verteilung von 22 klimabeständigen Saatgutarten an Landwirtinnen

Saveurs en partage

PROJEKT #6 : Saveurs en partage

Unterstützung des sozialen Unternehmertums von Frauen durch die Einrichtung eines lokalen biologischen Lebensmittelgeschäfts – vorrangig in der Nachbarschaft

Das Projekt "Saveurs en Partage" ist das Ergebnis eines Treffens von 5 Frauen einer politischen Nachbarschaft im 20. Arrondissement von Paris: einer pensionierten Leiterin einer staatlichen Bildungseinrichtung sowie 4 weiteren Frauen mit Migrationshintergrund, die Hausfrauen sind oder in Teilzeit arbeiten. Die Frauen stellten fest, dass es keinen umweltfreundlichen Lebensmittelhandel für Familien mit geringem Einkommen gibt.

Angesichts dieser Feststellung und des Wunsches dieser Frauen, ein eigenes Unternehmen zu gründen, riefen sie das Projekt "Saveurs en Partage" ins Leben: ein Lebensmittelgeschäft im Stadtteil Les Portes du Vingtième, das qualitativ hochwertige Lebensmittel aus biologischem Anbau, fairem Handel, mit kurzen Wegen oder unverpackt anbietet. Ein duales Preissystem wird den Sozialhilfehaushalten, von denen die überwiegende Mehrheit Frauen sind, die ihre Kinder allein erziehen, die Möglichkeit geben, die Grundbedürfnisse zu decken (70% Ermäßigung). Workshops rund um die Themen Gesundheit, Ernährung und nachhaltige Entwicklung gehören ebenfalls zum Angebot. Dieses Projekt ermöglicht den Unternehmerinnen, ihren eigenen Arbeitsplätze zu schaffen und damit ihre Handlungsfähigkeit zu entwickeln, während es gleichzeitig den Zugang zu gesunden Lebensmitteln für Familien in prekären Situationen erleichtert.

ADEAR

Saveurs en partage hat sich das Ziel gesetzt, den Zugang für Familien mit geringem Einkommen zu gesunden und lokalen Lebensmitteln zu unterstützen.

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Ziele:

  • Schaffung von 5 Arbeitsplätzen
  • 1 Lebensmittelgeschäft, mit einem großen Angebot an Bio-Produkten, die unverpackt verkauft werden bzw. aus regionalem Anbau stammen
  • 240 begünstigte Familien erhalten bis 2020 Sozialleistungen

GRDR Migration-Citoyenneté-Développement

PROJEKT #7 : GRDR Migration-Citoyenneté-Développement

Ausbildung junger Frauen in agrarökologischen Methoden und in der Vermarktung ihrer Produkte

In Mali sind die Frauen zur Bestreitung ihres Lebensunterhalts häufig auf den Gemüseanbau angewiesen. Sie sind besonders von den fehlenden wirtschaftlichen Möglichkeiten betroffen, die durch die Verringerung der Anbauflächen und die Schwierigkeiten beim Zugang zu Land noch verschärft werden.

Um auf die Ressourcenknappheit zu reagieren, die Eigenverantwortung von Frauen und die Integration junger Menschen zu gewährleisten, zielt das Projekt "Jeunesse et emploi pour Nourrir les Villes" ("Jugend und Beschäftigung zur Ernährung der Städte") darauf ab, für eine nachhaltige Landwirtschaft und den „lokalen Konsum“ einzutreten.

Der GRDR und sein lokaler Partner, die "Union Nationale des Maisons Familiales et Rurales", unterstützen die Qualifizierung der jungen Frauen in der Gemeinde, indem sie eine Berufsausbildung in Agrarökologie, Viehzucht und Vermarktung nachhaltiger Produkte erhalten. Einzelne werden bei der Generierung von einkommensschaffenden Maßnahmen unterstützt. 300 Gemüsebäuerinnen werden ebenfalls in der agrarökologischen Produktion ausgebildet und sind dafür verantwortlich, ihre neuen Fähigkeiten an andere Gemüsebäuerinnen in der Region weiterzugeben. Die Aktion wird somit die Verbesserung der Lebensbedingungen von Frauen und ihren Familien fördern und gleichzeitig zur Erhaltung der biologischen Vielfalt beitragen.

ADEAR

Der GRDR will zum Aufbau einer gerechten und solidarischen Welt auf der Grundlage der Achtung der Menschenrechte beitragen. Ziel ist es, die Lebensbedingungen der Menschen in Frankreich, Europa und Afrika nachhaltig zu verbessern.

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Ziele:

  • Ausbildung von 172 Jugendlichen, darunter 91 Mädchen, in agrarökologischer Produktion
  • 10 junge Mädchen erhalten Stipendien und Unterstützung bei der Gründung einer wirtschaftlichen Tätigkeit
  • 1476 Gemüsebäuerinnen werden in der Agrarökologie ausgebildet